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Ausländer überproportional oft bei illegalen Autorennen vertreten

Ausländer sind bei einem Wohnbevölkerungsanteil von 14 % mit 27 % der ermittelten Tatverdächtigen bei illegalen Autorennen in Bayern überproportional oft vertreten. Dies erfuhr ich aus der Antwort auf meine Schriftliche Anfrage an die Söder-Regierung.

Die Polizei zählte 2020 insgesamt 562 Fälle solcher verbotenen Straßenrennen. Das sind deutlich mehr als in den Jahren zuvor. 2019 waren es 353 Fälle und 2018 gab es 221 illegale Rennen. In 58 Fällen wurden dabei unbeteiligte Personen geschädigt und in 32 Fällen standen die Tatverdächtigen mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen. Die größte Tätergruppe der ausländischen Tatverdächtigen machen die Türken aus. 75 % der ermittelten Tatverdächtigen sind unter 30 Jahre alt. Seit 2017 zählen illegale Straßenrennen als Straftat. "Männlich, Anfang 20, Migrationshintergrund", so titelte "Die Welt" vor einiger Zeit einen Artikel über kriminelle Straßenraser. Die Zeitung konnte sich dabei allerdings nur auf die gefühlten Erfahrungen eines Polizisten berufen. Durch meine Nachfrage liegt jetzt belastbares Zahlenmaterial vor. Dieses beweist den überproportional hohen Anteil ausländischer Raser. Demnach sind, wie oben erwähnt, 27 % der ermittelten Tatverdächtigen Ausländer. Personen, die einen deutschen Pass besitzen, aber ausländische Eltern haben, sind in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Der Migrationshintergrund wird nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik registriert, sondern nur die Staatsbürgerschaft des Tatverdächtigen. Die Anzahl der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund dürfte also deutlich über den genannten 27 % liegen, zumal 75 % der Tatverdächtigen unter 30 Jahre alt sind und in dieser Altersgruppe der Migrantenanteil besonders hoch ist. Icherwarte nun, dass sich Presse und Staatsregierung dieser Auffälligkeit annehmen! Verschweigen oder Verharmlosen nützt niemandem! Der steigende Trend und 58 unbeteiligte Opfer der Raser mahnen dazu, Maßnahmen zu ergreifen, um dieses kriminelle Treiben einzudämmen!

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