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Ich hatte die Ehre, auf dem traditionellen Gillamoos sprechen zu dürfen. Großartige Stimmung! Danke Niederbayern!

„...Weitere Redner der Partei wie der Landtagsabgeordnete Christoph Maier traten unter anderem für die Verlängerung der Laufzeit der Atomkraftwerke und die Öffnung der Gaspipeline Nordstream 2 ein. .."


https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/afd-deutschland-muss-auf-augenhoehe-mit-russland-verhandeln-18293335.html


👉🏻 Hier die Reden der AfD in Gänze:

https://fb.watch/flGZdjw1-0/


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Memmingen Das Büro des schwäbischen AfD-Bezirksvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Christoph Maier in der Memminger Innenstadt ist in der Nacht auf Freitag Ziel eines Angriffs geworden. Unbekannte haben die mit einer Sicherheitsschicht versehenen Fensterscheiben mutmaßlich mit Hämmern eingeschlagen. Der Staatsschutz ermittelt. Christoph Maier, der auch Memminger Stadtrat und Herausgeber einer Studie zu Straftaten, Strukturen und Finanzierung der Antifa in Schwaben ist, äußert sich zu dem Angriff: „Es ist anzunehmen, dass hinter dem Anschlag die linksextreme Antifa steckt. Im Rauminneren waren keine Steine vorzufinden. Es wurden also wohl Hämmer oder ähnliche Werkzeuge zum Zertrümmern der Scheiben eingesetzt. Der nötige Planungsgrad hierfür ist typisch für die Antifa-Szene und lässt eine spontane Tat eines Fußgängers beinahe ausschließen. Daher ist es auch richtig, dass der für politisch motivierte Kriminalität zuständige Staatsschutz ermittelt.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass mein Bürgerbüro in Memmingen Ziel eines Angriffs wurde: – Im Juli 2020 wurde die Folierung abgekratzt und Aufkleber hinterlassen. – Im Dezember 2020 beschmierten mutmaßlich Linksextremisten das Büro mit einer szenetypischen Parole. – Anlässlich einer AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke in der Memminger Stadthalle im Juli 2021 verschossen Teilnehmer eines Aufmarsches der ‚Autonomen Bande für den revolutionären Umbruch Memmingen‘ ein rotes, stinkendes Pulver vor dem Büro. Neue Zahlen belegen, dass Straftaten gegen die AfD bayernweit immer mehr zunehmen. Auch im Jahr 2021 war die AfD diejenigen Partei, die am häufigsten unter politisch motivierter Kriminalität zu leiden hat. Ich fordere daher ein Ende der staatlichen Finanzierung der Antifa und des linksradikalen Straftäters Sebastian Lipp, welche hinlänglich nachgewiesen ist! Der Antifa und ihren Verbündeten in den Kartellparteien, insbesondere bei den Grünen und der Linkspartei sei gesagt: Ich lasse mich nicht einschüchtern und werde weiter eure antideutschen Machenschaften und Finanzströme offenlegen!

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Die Ulmer Gruppierung „Kollektiv.26 Autonome Gruppe“, gern zitierte „Rechtsextremismus-Expertin“ der„Augsburger Allgemeinen“, steht unter Beobachtung des baden-württembergischen Landesamts für Verfassungsschutz. Dies geht aus der Antwort der baden-württembergischen Landesregierung unter ihrem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Ruben Rupp (AfD) hervor. Bisher war lediglich auf AfD-Anfrage bekannt geworden, dass die Landesregierung die Gruppierung im Jahr 2016 als „linksextremistisch“ bewertete. Nun ist ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz offiziell bestätigt.

In letzter Zeit fiel die Gruppierung durch Angriffe auf ein Zentrum in Ulm auf, das der „Identitären Bewegung“ zugerechnet wird. Gemeinsam mit Vertretern der etablierten Presse versuchen die Linksextremisten Stimmung gegen den Treffpunkt zu machen.

„Kollektiv.26“ wird laut Auskunft der Landesregierung seit dem Jahr 2013 vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Gruppierung verharmlose Straftaten der linksextremistischen Szene. Straftaten gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten werden befürwortet. Regelmäßig würden Veranstaltungen mit Gruppierungen des gewaltorientierten, linksextremistischen Spektrums durchgeführt werden, so die Landesregierung.


Gemeinsame Erklärung der AfD


Christoph Maier, Vorsitzender der AfD im bayerischen Bezirk Schwaben und bayerischer Landtagsabgeordneter, Ruben Rupp, Landtagsabgeordneter der AfD in Baden-Württemberg und Franz Schmid, Kreisvorsitzender der AfD in Neu-Ulm geben zu dem Fall folgende gemeinsame Erklärung ab:


„Die Antifa-Gruppierung ‚Kollektiv.26‘, die in Ulm und Neu-Ulm ihr Unwesen treibt, wird vom Verfassungsschutz Baden-Württembergs beobachtet und als linksextremistisch eingestuft. Die AfD weist allerdings schon seit geraumer Zeit auf die Gefährlichkeit des ‚Kollektiv.26‘, das sich auf seiner eigenen Internetseite auch ganz offen als ‚radikal links‘ bezeichnet, hin, ohne bisher Gehör gefunden zu haben.


Wir fordern daher


1.) die Städte Ulm und Neu-Ulm auf, ihre Bürger über das verschwiegene, gewaltorientierte Antifa-Problem in ihren Städten mittels einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne zu informieren!


2.) Außerdem fordern wir die linksextrem genutzte Ulmer Immobilie ‚Falkenkeller‘, die eng mit dem extremistischen ‚Kollektiv.26‘ verwoben ist, zu schließen!


3.) Von der Landesregierung Baden-Württembergs fordern wir eine Erklärung zu der Tatsache, dass die gewaltbefürwortende Gruppierung ‚Kollektiv.26‘ zwar seit dem Jahr 2013 beobachtet wird, aber diese Information nun erst veröffentlicht wurde, nachdem die AfD diesbezüglich eine Anfrage stellte!


4.) Von der Bayerischen Staatsregierung fordern wir eine schlüssige Erklärung dazu, wieso das ‚Kollektiv.26‘ nicht in ihren Verfassungsschutzberichten erwähnt wird, wo doch die Gruppierung auch im bayerischen Neu-Ulm aktiv ist!


In Schwaben ist kein Platz für die Antifa!“

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