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17. Juni 1953: Volksaufstand in der DDR


Heute vor 67 Jahren gingen die Bürger im Gebiet der ehemaligen DDR auf die Straße. Repression und staatliche Gewalt konnten sie nicht einschüchtern. Der Wunsch der Bürger nach Freiheit war größer als die Angst vor einem totalitären Staat.

Obwohl das Sowjetregime mit äußerster Härte gegen die Demonstranten vorging – viele bezahlten ihren Protest mit dem Leben –, folgten Zigtausende ihrem Gewissen. Das Volk eroberte die Straßen der deutschen Städte und setzte ein Zeichen für Freiheit und gegen den Totalitarismus. Mit ihrer Auflehnung gegen die DDR-Obrigkeit machten die Bürger deutlich, dass auch totalitäre Staaten verwundbar sind. Ihr Protest wurde zu einem Symbol der Freiheit!

Heute wie damals scheint das Establishment das Volk vergessen zu haben. Kritiker werden mundtot gemacht, diffamiert und attackiert. Gleichzeitig wird die Vernunft der Ideologie untergeordnet und wer sich weigert, diesen Irrsinn mitzumachen, wird von staatlichen Behörden „beobachtet“.

Doch die Teilnehmer des 17. Juni lehren uns, dass Freiheit jeden Tag erkämpft und verteidigt werden muss. Wir gedenken der Opfer der sowjetischen Rachejustiz und des DDR-Unrechtsstaats und bewahren ihnen ein würdiges Andenken!

Freiheit ist für uns nicht verhandelbar!

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