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BR arbeitet mit Antifa-Netzwerk zusammen

In einem BR-Fernsehbeitrag, welcher am 8. März ausgestrahlt wurde, bestätigte BR-Journalist Johannes Reichart, sich der Antifa-Plattform „Allgäu-Rechtsaußen“ als Quelle zu bedienen.


„Allgäu-Rechtsaußen“ wird betrieben von Sebastian Lipp, welcher außerdem für die linksradikale Internetseite www.projektwerkstatt.de verantwortlich zeichnet. Auf dieser Seite werden, als Forum getarnt, Themen wie „Demokratiekritik“ (!) behandelt oder beispielsweise Linksextremisten der „Sinn von Militanz“ erklärt. Lipp selbst trat in der Vergangenheit strafrechtlich in Erscheinung. Seine „Redaktionsräumlichkeiten“ in Kempten wurden bereits von der Polizei durchsucht und dienen linksextremistischen Gruppierungen wie der DKP als Trefförtlichkeit. Über kompliziert gestaltete Flüsse wird „Allgäu Rechtsaußen“ staatlich finanziert. In der Studie „Allgäu Rechtsaußen und der linke Radikalismus in Schwaben“ (hier: www.maier-christoph.de/veröffentlichungen) ist Lipps totalitäre Gesinnung minutiös nachgezeichnet. Eine kritische Auseinandersetzung mit Lipp und „Allgäu Rechtsaußen“ blieb in den etablierten Medien aus.


Christoph Maier, Herausgeber der Studie über Schwabens Antifa, sagt:


„In Stasi-Manier Daten sammeln, Menschen einschüchtern, Straftaten begehen: Das ist der Markenkern der Antifa und von ‚Allgäu-Rechtsaußen‘. Dass der BR-Staatsfunk mit dieser Gruppierung nun zusammenarbeitet, hat eine neue Qualität. Die staatlich gefütterte, militante Antifa zeigt sich immer offensichtlicher als Bluthund des Establishments.“

Bild: Die Antifa-Personen Sebastian Lipp und Norbert Kelpp von „Allgäu Rechtsaußen“


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